Unsere Aktivitäten im Zontajahr 2020/2021

Zonta- Jahr 2020 / 2021

25.11.20: Mit der Farbe Orange sagen wir gemeinsam Nein zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Zonta Clubs in Deutschland lassen an diesem Tag ab 17 Uhr Gebäude ihrer Stadt orange leuchten. Damit startet zugleich die Kampagne „Zonta sagt NEIN", die bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, dauert. In Alzenau wird am 25.11.2020 das Café Baaila angestrahlt. Zudem haben wir im Kulturforum wieder einen Schaukasten eingerichtet, der auf die Aktion "Zonta sagt NEIN" hinweisen.

Schaukasten im Kulturforum Alzenau

Foto: Privat

12.11.20: Die aktuelle Zonta Präsidentin des ZONTA-Clubs Alzenau, Christl Huber (rechts), überreicht an Susanne Knörzer (links), Leiterin von SEFRA e.V. (Notruf und Beratung für Frauen) den symbolischenSpendenscheck in Höhe von 1000 Euro.

SEFRA besteht seit 1985 und ist eine Einrichtung für Frauen und Mädchen. Der Verein bietet gezielte Angebote für Frauen und Mädchen, die Wege aus Gewalt und Krisensituationen suchen. Mit unserer Spende können zusätzliche Notfall-Handys für die SEFRA Mitarbeiterinnen gekauft werden. Die systemrelevante Einrichtung wird somit auch im zweiten Lockdown gewährleisten, dass die Mitarbeiterinnen von Frauen in Not erreicht werden können.
Der Zonta Club Alzenau unterstützt SEFRA bereits seit vielen Jahren. Mit dem Geld wird außerdem die Online-Beratung vom Verein SEFRA finanziert, der Frauen unabhängig von ihrer Herkunft, dem sozialen Status, ethnischer Zugehörigkeit oder ökonomischer Lage hilft.

Spendenübergabe SEFRA

Foto: Main Echo / Doris Huhn

04.06.20: Präsidentschaftsübergabe - Die scheidende Präsidentin Gisela Eichfelder (links) und die neue Präsidentin Christl Huber (rechts) bei der Präsidentschaftsübergabe für das neue Zonta-Jahr.

Foto: Doris Huhn

04.06.2020: Auch 2020 wurden im Rahmen des "Young Women in Public Affairs Award" wieder Schülerinnen der Oberstufe für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Das Bild unten zeigt die beiden Preisträgerinnen Alina Renner (rechts vorne auf der Bank sitzend) und Angelina Koreng (links daneben).

Foto: Main Echo / Doris Huhn